Das Anforderungsprofil

Die Regionale Studienförderung hat ein klares Anforderungsprofil an seine Stipendiaten. Dieses prägt den Auswahlprozess der Stipendiaten und das Förderprogramm gleichermaßen. Die Regionale Studienförderung betont, dass sich von ihr betreute Stipendien zu keinem Zeitpunkt auf eine unpersönliche, finanzielle Transaktion reduzieren lassen. Mit dem Stipendiaten wird eine schriftliche Fördervereinbarung geschlossen. Der Stipendiat erfährt eine persönliche, individuelle Unterstützung während seines Förderwerks, er profitiert hier vom regionalen Charakter der Einrichtung und ihrer überschaubaren Größe.

Der Stipendiat sollte sich mit der Regionalen Studienförderung bzw. mit dem Partnerunternehmen identifizieren. Dies kommt zum Beispiel durch Betriebserkundungen, Praktika, Praxissemester, Projekten mit Auszubildenden oder Mitarbeitern und durch die Abfassung von Seminar- oder Abschlussarbeiten in Kooperation mit den regionalen Unternehmen zum Ausdruck.

Die regionale Studienförderung ist kein Begabtenförderwerk, erwartet aber gute Leistungen und Fortschritt im Studium. Gesellschaftliches Engagement genießt bei uns große Wertschätzung.

Neben den genannten Anforderungen der Regionalen Studienförderung können bei den von den einzelnen Partnerunternehmen vergebenen Stipendien weitere Kriterien hinzukommen. Darin können sich die Partnerunternehmen sehr unterscheiden.

Die Regionale Studienförderung legt folgende formale Voraussetzungen für die Regionalstipendien unter ihrem Dach fest:

  • Fördergegenstand ist ein Studium an einer Universität bzw. (Fach-)Hochschule oder auch ein Praxisstudium zur Erlangung eines Abschlusses auf Bachelor- und Masterniveau.
  • Der Bewerber darf zusätzlich zum Regionalstipendium keine Stipendien von anderer Seite beziehen.
  • Der Bewerber muss seinen Erst- oder Zweitwohnsitz im Landkreis Dillingen haben oder sein Lebenslauf muss einen starken Bezug zur Region aufweisen.
  • Reine Auslandsstudiengänge werden nicht gefördert.

Das Anforderungsprofil

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